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Stiftung finanziert Ausbildungsplatz

Viktor Appelmann und Annegret Dinkheller freuen sich über Unterstützung: In unterschiedlichster Weise setzt sich das Kolpingwerk Diözesanverband Münster mit seinen Abteilungen und Einrichtungen für die Qualifizierung von jungen Menschen und für die Integration in den Arbeitsmarkt ein. Dieses geschieht im Rahmen der Angebote der Kol-pingjugend, z.B. durch Bewerbungstrainings oder Berufsorientierungstage, aber auch durch unterschiedliche Angebote des Kolping-Bildungswerkes. Was das Kolpingwerk selber nicht kann, ist ausbilden.

Stiftung finanziert Ausbildungsplatz

v.li. Alfons Rave (Geschäftsführer Kolping-Stiftung), Annegret Dinkheller (Küchenleiterin Bildungsstätte), Viktor Appelmann (Geschäftsführer Bildungsstätte) und die Auszubildende Yvonne Lünert.

Im Diözesansekretariat liegen die Voraussetzungen für die Ausbildung in einem „klassischen Ausbildungsberuf“ nicht vor. Zwar gibt es Mitarbeiter mit Ausbildungsbefähigung, aber die Tätigkeiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind nicht in Einklang zu bringen mit den Ausbildungsinhalten einschlägiger Berufsbilder. Das sieht in der Kolping-Bildungsstätte anders aus. Dort wurden über viele Jahre junge Frauen zur Hauswirtschafterin ausgebildet. Jetzt sieht der Stellenplan einen solchen Ausbildungsplatz nicht mehr vor. Dass das Bistum Münster dennoch einem Antrag des Geschäftsführers Appelmann auf Einrichtung eines Ausbildungsplatzes zugestimmt hat, liegt darin begründet, dass die Kolping-Stiftung Diözesanverband Münster 50% der Ausbildungskosten übernimmt.

Text: Alfons Rave

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