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Kolpingsfamilie Dingden unterstützt Kolping-Stiftung

Alfons Rave nahm in Dingden Scheck über 1.000 Euro entgegen.

Kolpingsfamilie Dingden unterstützt Kolping-Stiftung

v.l.: Manfred Brauers, Alfons Rave, Michael Wenk

Gerne war Alfons Rave, Geschäftsführer der Kolping-Stiftung Diözesanverband Münster der Einladung von Manfred Brauers und Michael Wenk, Vorsitzender und Präses der Kolpingsfamilie Dingden zum Kolping-Gedenktag nach Dingden gefolgt, hatten sie ihm doch einen Scheck zugunsten der Kolping-Stiftung angekündigt. Der Scheck lautete über 1.000 Euro, die der Geschäftsführer gerne für die Stiftung entgegen nahm.

Alfons Rave war dankbar für die großherzige Zuwendung der Kolpingsfamilie, aber auch für die Möglichkeit, den anwesenden Kolpingschwestern und -brüdern denZweck der Kolping-Stiftung Diözesanverband Münster erläutern zu können. So zeigte er auf, dass allein in den letzten 5 Jahren die öffentlichen Zuwendungen an Kolpingwerk und Kolping-Bildungswerk um mehr als 200.000 Euro zurück gegangen seien. Für die Anwesenden war leicht nachvollziehbar, dass auch in den kommenden Jahren nicht mehr mit einer Steigerung der öffentlichen und kirchlichen Zuwendungen zu rechnen ist.

Unter Bezugnahme auf Prälat Dr. Feldhoff, ehemals Generalvikar des Erszbistums Köln, war sich Alfons Rave sicher, dass die Verbände sich zukünftig viel stärker noch als heute aus eigenen Mitteln sowie Zuwendungen von Freunden und Förderern finanzieren müssten. Rave: "Vielleicht müssen wir wieder betteln lernen. Kolping selbst war ein großer Bettler, um seine Ideen und Visionen umsetzen zu können. Insofern bin ich in guter Gesellschaft, wenn ich für die Kolping-Stiftung und damit letztlich für  ein lebendiges Kolpingwerk Diözesanverband Münster betteln gehe".

 

 

 

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